Die ausnahmsweise für Air Ferry eingesetzte Lockheed L-1049 Super Constellation N9742Z der American Flyers Airline wird für den Rückflug nach Manston bereitgemacht.
Die Turboprops verdrängen die «Kolbenschüttler» nun auch auf den kürzeren Routen. Auf einem Charterflug setzt die BKS ihre im Februar 1965 werksneu erworbene HS.748 ein.
Auch im Jet-Zeitalter bereiten Nebel und schlechte Sicht den Piloten grosse Probleme im Endanflug. Wetterbedingt ist der Südamerika-Kurs der KLM von Zürich einmal mehr umgeleitet worden.
UTA gibt diese Maschine in wenigen Tagen an Air Afrique ab. Obwohl noch für UTA nach London-Gatwick unterwegs, trägt sie bereits die neue Immatrikulation und Aufschrift.
Noch mit den Titeln der UTA, jedoch schon in den Farben und mit der Immatrikulation der Air Afrique trifft die DC-6B aus London-Gatwick in Basel-Mulhouse ein.
MEA führt im Sommer 1965 zwei Zusatzflüge zwischen London-Heathrow und Basel-Mulhouse durch, damals als «Studentencharter» notiert. Eingesetzt wird diejenige Maschine, die in der britischen Metropole sonst einen «Day Stop» einlegen würde.
Am Samstag vor Pfingsten trifft Iran Air überraschend mit einer DC-6A/B in «Blotze» ein, um in Sissach bei Frech-Hoch AG produzierte Gepäck-Anhänger für den Flughafen Teheran abzuholen.