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Wie die meisten Flugzeuge aus französischer Produktion trägt auch die F-BBHI am Heck die genaue Typenbezeichnung und die Konstruktionsnummer.

Mit seiner Länge von über 30 m und der Spannweite von 33.8 m ist der strategische Bomber Avro 698 Vulcan B1 vom 617th Squadron der Royal Air Force eine äusserst eindrückliche Erscheinung.

Mit einer bisher nicht gekannten Eleganz wirkt der De Havilland D.H.106 Comet C.2 mit seinen vier in den Flügel eingebauten Triebwerken auf die Zuschauer des Flugmeetings von 1958.

Der De Havilland D.H.106 Comet C.2 scheint das Interesse der Mechaniker geweckt zu haben. Sie nehmen die Strahltriebwerke ziemlich genau unter die Lupe.

Posieren für das Familienalbum, vor dem De Havilland D.H.106 Comet C.2 der Royal Air Force, der einen der Höhepunkte des Flugmeetings von 1958 darstellt.

Im Herbst 1958 fliegt CGTA Compagnie Générale de Transports Aériens (Air Algerie) freitags mit Douglas DC-4 auf der Route ab Basel-Mulhouse via Lyon nach Algier, hier mit der von TAI Transports Aériens Intercontinentaux gemieteten F-BELG.

CGTA Compagnie Générale de Transports Aériens (Air Algérie)

Douglas DC-4 (C-54A-DC)

F-BELG

c/n: 10392

Walter Janach 5.9.1958 BSL

Die weisse Avro 698 Vulcan B1 der Royal Air Force setzt zu ihrer ersten spektaktulären Landung in Basel-Mulhouse an.

Die Avro Vulcan B1 XH483 wurde erst wenige Monate zuvor, im Mai 1958, bei der Royal Air Force in Dienst gestellt.

In wenigen Augenblicken wird erstmals ein De Havilland D.H.106 Comet C.2 in Basel-Mulhouse landen. Er bringt Personal der Royal Air Force für das Flugmeeting 1958.

Swissair setzt auf ihrem täglichen Flug SR 141 ab Paris-Orly via Basel-Mulhouse nach Zürich im Sommer 1958 bereits ihre neuen Convair CV-440 Metropolitan ein.

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